Die Praxis für Orthopädie und Unfallchirurgie stellt sich vor

In der Praxis für Orthopädie und Unfallchirurgie im Medizinischen Versorgungszentrum des Evangelischen Waldkrankenhauses Spandau behandelt Dr. med. Peter Weber, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, Orthopädische Rheumatologie, Manuelle Medizin und ärztliche Osteopathie, Sportmedizin, Spezielle Schmerztherapie und Akupunktur sämtliche orthopädische, unfallchirurgische und rheumatologische Krankheitsbilder.

Sein Schwerpunkt liegt auf der konservativen, also nicht-operativen Behandlung von Erkrankungen und Verletzungen des Bewegungsapparats. Besonders wichtig ist ihm die sorgfältige Diagnose orthopädischer Erkrankungen. Dazu nutzt Dr. med. Peter Weber manuelle Medizin, osteopathische und physiotherapeutische Methoden sowie Ultraschall.

Falls ein operativer Eingriff erforderlich ist, profitieren Sie von der engen Zusammenarbeit mit den Spezialisten des Evangelischen Waldkrankenhauses Spandau. Dr. med. Peter Weber organisiert für Sie zeitnah die Operation und gewährleistet eine schnelle stationäre Aufnahme. Nach einem Krankenhausaufenthalt sorgt er umgehend für die notwendige ambulante Nachbehandlung.

Für Erkrankungen und Verletzungen des Bewegungsapparats verfügt Dr. med. Peter Weber über vielfältige Optionen für eine konservative, nicht-operative Behandlung:

  • Manuelle Medizin
  • Ärztliche Osteopathie
  • Akupunktur
  • Kinesiotape
  • Stoßwellentherapie
  • Spezielle Injektionstherapien
  • Schmerztherapie

Das Behandlungsspektrum der ambulanten Orthopädie und Unfallchirurgie

Bandscheibenvorfall: ausstrahlender Schmerz im Nackenbereich

Spannungskopfschmerz: dumpfer und drückender Schmerz im Stirnbereich sowie an den Schädelseiten, schwer lokalisierbar

Schulterschmerz: stärker werdend über Monate, manchmal Jahre, Einschränkung der Beweglichkeit des Arms

Schultersteife: Einschränkung bei Drehbewegungen (Rotationen) und Abspreizungen (Abduktionen)

Bouchard-Arthrose: erblich bedingter Verschleiß der Finger-Mittelgelenke

Ganglion: „Überbeine“ vor allem am Handrücken, gutartige Geschwulst

Gicht: vermutlich erblich bedingte Entgleisung des Harnsäurestoffwechsels, ausgelöst durch eine Fehlernährung, Schmerzen in den Gelenken

Bandscheibenvorfall: starke, häufig in Arme oder Beine ausstrahlende Schmerzen, oft mit Taubheitsgefühl, verursacht durch Risse im Faserring der Bandscheibe; beim langsamen Auslaufen des Gallertkerns entsteht eine Vorwölbung, die nahe liegende Nervenenden schädigen kann

Chronischer Rückenschmerz: länger als sechs Monate dauernde Schmerzen, meist infolge altersbedingter Veränderungen der Gelenke und Bandscheiben (Spondylarthrose, Osteochondrose)

Hexenschuss: schlagartiger, stechender Schmerz im unteren Rücken, zum Beispiel durch schweres Heben verursacht

Morbus Bechterew: langsam fortschreitende, entzündliche Erkrankung der Wirbelsäule und angrenzender Gelenke, Bewegungseinschränkung, Verkrümmung, teils völlige Versteifung

Morbus Scheuermann: Wachstumsstörung der Brustwirbelsäule im Jugendalter, Rundrücken, eingeschränkte Beweglichkeit

Skoliose: Schiefrücken, Verbiegung der Wirbelsäule

Coxarthrose: Arthrose des Hüftgelenks, Verschleißerkrankung der Knorpelsubstanz der Hüftgelenkflächen, mit eingeschränkter Beweglichkeit und starken Schmerzen

Arthrose: nicht-entzündliche Gelenkveränderung, meist bedingt durch Alterung oder übermäßige Belastung, Schädigung der Gelenkknorpel durch Abnutzung

Fibromyalgie/„Faser-Muskel-Schmerzzustand“: chronische Schmerzen an Bindegeweben, Sehnen, Bändern und Muskeln

Osteoporose: Verringerung der Knochenmasse, Struktur des Knochens wird porös, erhöhtes Risiko für Frakturen

Rheuma: griechisch für „fließender Schmerz“, schwere chronische Gelenkentzündung, oft besteht eine genetische Veranlagung

Gonarthrose: Arthrose des Kniegelenks, starke, stechende Schmerzen

Fersensporn: Schmerzsyndrom, verursacht durch einen knöchernen Sporn am Fersenbein, der umliegendes Gewebe reizt

Schleudertrauma: Verletzung der Halswirbelsäule, beispielsweise bei Verkehrsunfall, meist mit Kopf- und Nackenschmerzen

Schlüsselbeinbruch: typische Verletzung beim Sturz auf die Schulter, besonders häufig bei Fahrrad- und Skiunfällen

Radiusköpfchenfraktur: Bruch der Speiche in Ellenbogennähe, häufige Verletzung beim Sturz auf den Arm, als Komplikationen können Nerven- und Durchblutungsschäden auftreten

Schenkelhalsbruch: Hüftgelenksnaher Bruch des Halses vom Oberschenkelknochen, meist durch Sturz auf die Seite; wird durch Osteoporose begünstigt, daher häufig im höheren Lebensalter

Meniskusschäden: Verletzung des Kniegelenkknorpels (Meniskus), häufig infolge von Zerrungen oder Verstauchungen des Knies

Kreuzbandriss: Ursache ist meist eine massive Kniegelenksverdrehung bei Mannschaftssportarten oder beim Skifahren

Achillessehnenriss: tritt zumeist infolge einer Überbeanspruchung der Sehne bei einer sportlichen Belastung auf

Außenbandverletzung des oberen Sprunggelenks: bei Prellung, Verdrehung, Überdehnung, Auskugelung oder Zerrung des Sprunggelenks, häufig durch Sport

Dr. med. Peter Weber

Facharzt
Dr. med. Peter Weber

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