Bewertungen für die Klinik für Allgemein-, Gefäß- und Viszeralchirurgie


5 / 5
21.05.2020

Das Personal ist sehr kompetent.


5 / 5
18.05.2020

Alles prima organisiert. Angenehme Ruhe und Sachlichkeit .Man fühlt sich gut aufgehoben . Super Personal.!!!


5 / 5
18.05.2020

Überraschend gut! Habe nicht so viel Erfahrungen mit Krankenhäusern, aber hier war ich sehr zufrieden. Die Ärzte haben sich die Zeit genommen und mir detailliert erklärt was der Stand der Dinge ist und wie sie vor haben dagegen vorzugehen. Schwestern waren hervorragend. Alles in allem würde ich es eher mit einem Kur-Hotel vom Service und dem Wohlfühlfaktor vergleichen. Normal würde ich schreiben "gerne wieder..." dies trifft leider in einem Krankenhaus nicht zu :-)


4 / 5
17.05.2020

Ich war wegen eines chirurgischen Eingriffs im *** *** Krankenhaus KH und würde mich dort jederzeit wieder behandeln lassen. In den 2 Tagen meines Aufenthaltes war mir die Reinigung des Bodens etwas zu schnell und oberflächlich. Zudem musste ich danach meine Schuhe unter dem Bett vorholen, was nach einer OP anstrengend ist.


4 / 5
10.05.2020

Gut


4 / 5
06.05.2020

Ich fühlte mich trotz *** Zeiten gut untergebracht und versorgt.


5 / 5
04.05.2020

Tolles Krankenhaus, sehr gute Betreuung. Mir hat es an nichts gefehlt, angefangen bei der Aufnahme, über die OP, die Pflegeleistungen an mir, die Gespräche mit den Ärzten bis zur Entlassung und anschließender ambulanten Betreuung für die Wundversorgung!


4 / 5
03.05.2020

Kompetente Ärzte mit guten Pflegepersonal


5 / 5
28.04.2020

Sehr gutes Krankenhaus! Sehr zu empfehlen.


4 / 5
27.04.2020

Sehr geehrte Damen/Herren, natürlich ist mir bewusst, dass ein Krankenhaus ein riesiger ***etrieb ist, hinter dem eine extreme Logistik steckt, und natürlich weiss ich auch, dass es nicht um einen Spa-Aufenthalt geht, sondern darum erkrankte Menschen zu heilen. Und genau da liegt die Krux, denn das Personal (von den Ärzten über die Pfleger/Schwestern bis hin zu den Servicekräften, also alle!) ist in seiner Alltagsumgebung und seinen täglichen Arbeitsstunden und das bedeutet etwas ganz anderes, als das was die Patienten erleben, nämlich (im Schnitt) eine totale Ausnahmesituation, Schmerzen und oft auch Angst. Man muss sich als Patient also dem Krankenhausrhythmus hingeben, der leider sehr unangenehm ist (weil man ja krank ist und es einem nicht gut geht). Jetzt schweife ich ab, verzeihen Sie, denn eigentlich ist es auf das Einfachste zu reduzieren: - vorne dran stehen natürlich die AR***EITS***EDINGUNGEN, die müssten natürlich für das gesamte Personal freundlicher gestaltet werden, so dass sich wieder ZEITfenster öffnen für ausreichend Pausen, Zeit für Erklärungen und ein Austausch zwischen Patient und Personal (das über dem Minimum liegt) - wenn das Personal (alle!) seine AR***EITSCHRITTE MITTEILEN würde (in kurzen Stichworten genügt), dann wüsste man als Patient was passieren wird - und das wiederum macht jeden Menschen entspannter und man fühlt sich weniger ausgeliefert - das ist auf alles anwendbar: die ärztliche Untersuchung, das Erklären worum es geht (bei der Anamnese passiert das natürlich schon weitgehend gut), den gesamten Ablauf von Einlieferung bis zur Entlassung (in Stichpunkten); auch die Schwestern/Pfleger können einem erklären wie was abläuft und wie die Tage aussehen werden; dann wiederum wäre man nicht so überrrascht, wenn ohne Kommentar plötzlich schon wieder die Tür aufgeht und jemand reinkommt und beginnt das Zimmer zu wischen (was ja toll ist, aber noch toller, wenn ich mich darauf einstellen kann) oder man recht wirsch aufgefordert wird jetzt aber wirklich das ***ett frei zu machen, ohne dass man vorher darüber informiert wurde welche Zeiten das KH da hat (in jedem Ort der Übernachtung wird einem zum Check-out eine Uhrzeit genannt, das wäre doch auch ohne grossen Aufwand in einem KH möglich) - und zu guter Letzt die klassischen Hausmittel, wenn man krank ist, die man aus jeder Familie kennt: ***ETTRUHE (da liegt die ***etonung auf Ruhe, die im KH quasi nicht zu finden ist, ja, ich weiss, es ist kein Spa-Aufenthalt, aber z.***. feste Zeiten für Abläufe könnten da helfen mehr Ruhephasen in den Tagen zu etablieren, in denen die Patienten dann auch ruhen können) und GESUNDES GUTES ESSEN (auch hier weiss ich, dass es eine logistische Grossaufgabe ist ein KH zu bewirtschaften, und dennoch möchte ich darauf hinweisen, dass es fast nicht zu glauben ist, dass es heutzutage noch immer ein furchtbares Menü zur Auswahl gibt, das meilenweit entfernt ist von gesunder Kost! das ist doch irgendwie absurd! weil es anstatt zu unterstützen eher kontraproduktiv wirkt) Aber ich möchte auch unbedingt darauf hinweisen, dass zumindest zu mir, das gesamte Ärzteteam sehr freundlich und auch gut gelaunt war! da habe ich mich aufgehoben gefühlt (auch wenn ich zwischendurch lange Wartezeiten hatte, ohne dazu informiert zu werden - da geht es wieder um das Mitteilen der Schritte). Die ärtzliche Kompetenz kann ich nicht wriklich beurteilen, da ich Architektin und keine Ärztin bin, aber es schien mir alles in allem eine doch gute ***ehandlung (und es ist ja auch alles gut gegangen!). Auch die Schwestern und Pfleger waren sehr nett und freundlich zu mir. Allerdings waren sie auch schon etwas überforderter und knapper, was sicher dem Zeitmanagement zu schulden ist. Die sogenannten Servicekräfte waren meist nett, aber sehr Wortkarg und damit fühlte man sich als gerade operierte und eh nicht so frische irgendwie eher bedrängt als umhegt (also das Auffüllen der Handtücher und Desinfektionsspray etc. ist ja eigentlich was umhegendes, weil es gut für mich ist, wenn diese Dinge da sind, oder wenn der ***oden jeden Tag gewischt wird (zweimal sogar, wenn ich nicht irre), aber wenn es so ohne Kommunikation stattfindet, dann ist es kein schönes Gefühl, das bleibt) - auch hier ist dies sicherlich dem Zeitmanagement zu schulden. Also klassischerweise steht die Freundlichkeit im Durchschnitt im Zusammenhang mit Gehalt und Zeit und daraus resultierender Anerkennung. Aber das ist ja nichts Neues und sicher auch nichts Neues für Sie. Dennoch möchte ich es hier nochmal erwähnen, weil ich genau diesen Moment als wichtig und ausschlaggebend empfinde. Also wünsche ich mir, dass Sie meine ***ewertung nicht nur angefragt haben, sondern auch lesen und vielleicht es Ihnen Mut macht für wichtige Punkte im Gesundheitswesen einzutreten und sich unterstützt fühlen darin, dass es auf beiden Seiten (also Perosnal und Patient) um Menschen geht : ) Mit besten Grüßen *** ***.


3 / 5
26.04.2020

Ärztliche und pflegerische Leistung gut. Sauberkeit in den Zimmern sollte mal überprüft und beachtet werden.


4 / 5
25.04.2020

Die Komfortstation ist sehr lobenswert zu beurteilen.


4 / 5
23.04.2020

Kompetente Ärzte und Pflegekräfte,schnelle Aufnahme in der Rettungsstelle,sehr freundliches,nettes und ausgeglichenes Personal. Habe mich sehr aufgehoben und gut betreut gefühlt.


1 / 5
18.04.2020

Ärzte, die ein Lymphom mechanisch an einer Stelle verursacht haben, die für die OP nicht vorgesehen war und dann versuchen, es nach Punktion als Hämatom (durch Punktion) zu verkaufen um eine 2. OP erforderlich zu machen, dann aber noch nicht einmal den Lymphkanal verschließen sodaß das Lymphom nun doppelt so groß ist als zuvor und anschließend die Weiterbehandlung verweigern, denen ist nicht mehr zu helfen. Ich werde din Verunstaltung in einer professionellen Klinik beseitigen lassen und mir Regressansprüche vorbehalten. Die eigentliche OP wurde nur zur Hälfte durchgeführt, hier wird in absehbarer Zeit eine professionelle Klinik nochmal nacharbeiten müssen. So kann man sich täuschen lassen.


5 / 5
14.04.2020

Bedingt durch den Corona Virus war mit Einschränkungen zu rechnen, die vom Klinikpersonal aber hervorragend gemeistert wurden. Die Ärzte und das Pflegepersonal haben sich bestens um die Patienten gekümmert. Im Garten fand für die Patienten ein Jazzkonzert zum Hören am offenen Fenster statt. Bedauerlicherweise hat die Übermittlung der geänderten Kost an die Küche nicht geklappt, jedoch hat das Personal schnell eine Alternative gefunden. Positiv möchte ich noch bemerkten, die Visite erfolgte früh, das Wlan funktionierte, jeder hat ein eigenes Fernsehgerät zur Verfügung und das Telefon im Festnetz ist an jedem Bett kostenfrei.

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