Die Überwachungs- und Intensivstation stellt sich vor

Im Rahmen von chronischen und akuten Lungenerkrankungen spielen Störungen der Atemfunktion eine herausragende Rolle. Wenn diese Atemstörungen für den Patienten lebensbedrohlich werden oder sind, erfolgt die weitere Therapie auf unserer Überwachungsstation bzw. Intensivstation. Die 8 Betten der Station sind mit modernsten Beatmungs- und Überwachungsgeräten und Spezialbetten ausgestattet.

Alle intensivmedizinischen Maßnahmen, u. a. die Überwachung der Körperfunktionen wie z. B. invasives Kreislaufmonitoring (PiCCO), transkutane pCO2 Messung, Nierenersatzverfahren, Rechtsherzkatheter und spezielle Beatmungsregime kommen zum Einsatz.

Unser Team hat sich auf die besondere Patientengruppe der akut- und chronisch lungenkranken Patienten spezialisiert. Häufig handelt es sich um eine plötzliche Verschlechterung (akute Exazerbationen) bei schwerer Chronisch obstruktiver Lungenerkrankung (COPD).

Viele Patienten auf der Überwachungs- und Intensivstation sind solche, die nach Operationen und/ oder schwerer Krankheit nicht von einem Beatmungsgerät entwöhnt werden konnten (Weaning). Das Weaning erfolgt nach modernsten und bewährten Protokollen.

Durch ein erfahrenes Team von speziell geschulten Mitarbeitern erfolgt das Weaning mit viel Fingerspitzengefühl unter Beachtung des Gesamtzustandes der Patienten. Da unsere Patienten meist viele Begleiterkrankungen haben, ist eine ganzheitliche Behandlung und Beobachtung unumgänglich. 

Die Klinik Amsee hat sich in den letzten Jahren als ein zuverlässiger Partner im Weaning etabliert, so dass wir nicht nur Patienten aus Mecklenburg-Vorpommern, sondern auch überregional versorgen.

Jan Stövesand

Leitender Oberarzt
Jan Stövesand

Kontakt

Klinik Amsee

Intensivmedizin/ Weaning

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