Patienteninformationen

Konventionelles Röntgen

Jede Röntgenuntersuchung ist mit einer Strahlungsbelastung für den Patienten verbunden. Von unseren Fachärzten werden daher vor jeder Röntgenuntersuchung sorgfältig die Nachteile und der Nutzen für den Patienten abgewogen. Teilweise sind Ultraschallaufnahmen völlig ausreichend für die Beurteilung von Erkrankungen oder Verletzungen. Oft sind Röntgenaufnahmen jedoch unverzichtbar für eine differenzierte Diagnostik. Wir untersuchen stets mit der geringstmöglichen Strahlenbelastung und unterliegen strengen Qualitätskontrollen.
Digitale Röntgensysteme kommen meist mit weniger Strahlung aus. In unserer zentralen Notaufnahme steht beispielsweise eine volldigitale Röntgeneinheit zur Verfügung. Die Klinik für Bildgebende Diagnostik und Interventionsradiologie verfügt über zwei volldigitale Röntgeneinheiten, die u. a. auch den kleinsten Patienten zu Gute kommen.

Mammografie

Die Mammografie ist eine Röntgenuntersuchung der Brust zur Früherkennung und Abklärung von Zysten oder Geschwüren. Die Untersuchung wird von manchen Frauen als unangenehm empfunden. Da die Druckempfindlichkeit der Brust zyklusabhängig ist, empfehlen wir Patientinnen dies bei der Terminvereinbarung zu berücksichtigen.

Computertomografie (CT)

Die Computertomografie ist ebenfalls eine Röntgenuntersuchung mit entsprechender Strahlenbelastung. Auch der Einsatz einer Computertomografie wird sorgfältig abgewogen nach dem Grundsatz, die Strahlenbelastung so gering wie möglich zu halten.

Kernspintomografie (MRT)

Die Kernspintomografie oder Magnetresonanztomografie arbeitet mit einem Magnetfeld. Daher muss bei allen ferromagnetischen Metalleinschlüssen (z. B. Granatsplitter) auf eine MRT-Untersuchung verzichtet werden. Patienten mit Herzschrittmachern oder Implantaten wenden sich bitte unbedingt vor der Untersuchung an uns. Übrigens sind auch Cremes mit Glitzereffekten nicht geeignet bei der Kernspintomografie, da die Metallbestandteile heiß werden!