Prof. Dr. med. habil. Ulrich Nöth, Dr. med. Miguel Alquiza, Ingo Bach (Tagesspiegel)

03.02.2020

Niedergelassene Ärzte urteilen: Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie gehört zu den besten Berlins

Die Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie des Evangelischen Waldkrankenhauses Spandau erhielt bei der Ärztebefragung des Tagesspiegels sechs von sechs möglichen „Besten Empfehlungen“.

Das Evangelische Waldkrankenhaus Spandau schnitt bei der Ärztebefragung des Tagesspiegels überdurchschnittlich gut ab. Die Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie, unter der Leitung von Klinikdirektor Prof. Dr. med. habil. Ulrich Nöth, MHBA (Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie) sowie Chefarzt Dr. med. Miguel Alquiza (Zentrum für Wirbelsäulenchirurgie) erhielten folgende Siegel „Beste Empfehlung“:

  • Einsatz künstlicher Kniegelenke
  • Einsatz künstlicher Hüftgelenke
  • Handchirurgie
  • Therapie eines Bandscheibenvorfalls
  • Operationen am Schultergelenk
  • Therapie eines Hallux Vagus

Rund 2.400 Ärztinnen und Ärzte gaben ihre Stimme ab

Seit 2005 befragt der Tagesspiegel die niedergelassenen Ärzte Berlins, welche Krankenhäuser sie für die Behandlung bestimmter Krankheiten empfehlen. Die Ergebnisse der aktuellen Befragung wurden jetzt im Magazin „Tagesspiegel Kliniken Berlin 2020/2021“ veröffentlicht. An der Umfrage haben sich rund 2400 niedergelassene Mediziner und Medizinerinnen beteiligt. Pro Krankheit erhalten die jeweils drei am häufigsten empfohlenen Krankenhäuser die Auszeichnung „Beste Empfehlung“ und sind qualifiziert, das entsprechende Siegel zu nutzen. Wissenschaftlich begleitet wurde die Studie von dem IGES-Institut Berlin.

Mit Fast Track zum künstlichen Knie- oder Hüftgelenk

Die Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie ist als Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung (EPZmax) mit rund 5.200 stationären Fällen und etwa 2.000 endoprothetischen Versorgungen an Hüfte, Knie und Schulter pro Jahr zertifiziert. Als erstes EPZmax Berlins werden Patientinnen und Patienten über den Fast Track Behandlungspfad betreut. Der Pfad ist so angelegt, dass die betroffenen Personen bereits wenige Stunden nach einer Operation wieder laufen können.

Minimalinvasive Operationsverfahren an der Wirbelsäule

Das Spezialistenteam im Zentrum für Wirbelsäulenchirurgie deckt das gesamte Spektrum der modernen Wirbelsäulenchirurgie inklusive minimalinvasiver Operationsverfahren ab. Rund 2.000 Patienten mit Wirbelsäulenleiden werden jährlich im Evangelischen Waldkrankenhaus Spandau behandelt. Bei etwa 1.000 werden größere operative Eingriffe an der Wirbelsäule durchgeführt.

Über das Evangelische Waldkrankenhaus Spandau

Das Evangelische Waldkrankenhaus Spandau, ein Unternehmen der Johannesstift Diakonie, ist Akademisches Lehrkrankenhaus der Charité – Universitätsmedizin Berlin. In den acht Fachabteilungen und zwölf medizinischen Zentren des 1947 gegründeten Krankenhauses sowie 493 Betten werden jährlich rund 22.000 Patienten stationär und weitere 53.000 Patienten ambulant versorgt.

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Über die Johannesstift Diakonie gAG

Die Johannesstift Diakonie gAG ist das größte konfessionelle Gesundheits- und Sozialunternehmen in der Region Berlin und Nordostdeutschland. 8.850 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter leisten moderne Medizin und zugewandte Betreuung im Einklang mit den christlich-diakonischen Werten des Unternehmens. Der Träger betreibt Einrichtungen in Berlin, Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern, Thüringen und Niedersachsen mit einem vielfältigen Angebot in den Bereichen:

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