Der Pflegedienst stellt sich vor

Die Evangelische Elisabeth Klinik steht für hervorragende, zugewandte und umfassende Pflege. 110 Mitarbeiter des Pflegedienstes arbeiten im stationären Bereich und auf der Intensivstation. Außerdem sind sie in den Operationssälen, in der Rettungsstelle, in der Endoskopieabteilung und in der Laserambulanz tätig. Ein großer Teil unseres Pflegepersonals arbeitet schon seit vielen Jahren in der Klinik – solche stabilen Strukturen wirken sich positiv auf die Qualität unserer Arbeit aus.

In unserer pflegerischen Arbeit stehen unsere Patienten im Mittelpunkt. Das bedeutet für uns, dass wir sie in ihren individuellen Fähigkeiten und in den vorhandenen Ressourcen unterstützen und fördern möchten. Unser oberstes Ziel ist es, unsere Patienten in den unterschiedlichen Phasen der Genesung zu begleiten, zu beraten und zu unterstützen, sie in ihrer Würde und in ihren individuellen Bedürfnissen zu achten und zu schützen. Zugleich sind wir zuverlässige Ansprechpartner für ihre Angehörigen und Freunde.

Um eine hohe Qualität in der Pflege zu sichern und die gestellten Aufgaben professionell lösen zu können, kooperieren wir mit allen dafür relevanten Berufsgruppen und haben verschiedene Pflegekonzepte und -methoden eingeführt:

Schmerzen entstehen als natürliche Reaktion des Körpers bei Verletzungen und nach Operationen. Sie können allerdings auch chronischer Natur sein. Um Schmerzen erfolgreich einschätzen zu können, arbeiten das Pflegepersonal, das Ärzteteam sowie die Physiotherapeuten eng mit den Patienten zusammen und ermitteln anhand einer Schmerzskala die Schmerzstärke. Damit kann dem Entstehen von Schmerzen vorgebeugt werden und vorhandene Schmerzen können auf ein erträgliches Maß reduziert oder beseitigt werden.

Durch die Bereichspflege ist in allen Stationen unseres Hauses eine Pflegefachkraft für eine bestimmte Anzahl von Patienten zuständig. Diese plant und erledigt alle Arbeitsabläufe zusammenhängend. Hierdurch wird die Individualität der Patienten stärker wahrgenommen und der Kontakt zwischen Patient und Pflegefachkraft intensiviert. Patienten haben durch die Bereichspflege in jeder Schicht immer einen Ansprechpartner.

Die Entlassung oder Verlegung in nachsorgende Einrichtungen planen wir frühzeitig mit den Patienten. In enger Zusammenarbeit mit Ärzten, Pflegekräften und dem Sozialdienst werden auf allen Stationen ein bis zwei Sozialvisiten pro Woche durchgeführt. So wird die Entlassung in eine gesicherte häusliche Umgebung oder Nachsorgeeinrichtung (z.B. Reha) gewährleistet.

Die Pflegevisite wird auf den Stationen einmal in der Woche durchgeführt und beinhaltet einen Besuch bei einem oder zwei Patienten mit einem gemeinsamen Gespräch. In diesem Gespräch werden die Pflegeprobleme und -ressourcen, die Formulierung der Pflegeziele und -maßnahmen sowie die Evaluation der Pflege überprüft und mit den Patienten besprochen.

Mit unserer ausgebildeten Wundbeauftragten erhalten Patienten, bei denen eine Wundbehandlung nötig ist, eine pflegerische Versorgung, die die Wundheilung unterstützt, Lebensqualität fördert und Rezidivbildung (Rückfall) von Wunden vermeidet. Die Wundexpertin ist für die gesamte Klinik zuständig und wird, je nach Bedarf, von den Stationen angefordert.

Ein Sturz ist oft die Folge einer Verkettung und Häufung von Risikofaktoren. Stürze verzögern die Genesung und können Krankheitsbilder verstärken. Daher führen wir schon bei der Aufnahme Informationsgespräche zu Risikofaktoren führen und bieten Beratung für geeignete Maßnahmen zur Sturzvermeidung an.

Unser Pflegepersonal hat großes Verständnis für die Situation der Patienten in der Klinik. Bitte wenden Sie sich bei allen Fragen vertrauensvoll an eine Pflegefachkraft und teilen Sie uns Ihre Wünsche mit!

Unsere Stationen stellen sich vor

Je nach Art der Behandlung werden die Patienten auf einer der folgenden Stationen betreut:

Stationstelefon: 030 2506-280

Fax: 030 2506-297

Kirstin Gissemann

Stationsleitung: Kirstin Gissemann

Auf unserer Station werden Patienten der chirurgischen Abteilungen aufgenommen und für die geplanten Eingriffe vorbereitet. Die Mitarbeiter der Aufnahmestation stehen Ihnen von Montag bis Freitag von 06:30 bis 15:00 Uhr zur Verfügung und erstellen mit Ihnen Ihre Pflegeanamnese. Dabei werden Sie zu Ihren Gewohnheiten befragt. Ihre Wertsachen und Ihr Gepäck werden sicher verwahrt und später auf Ihr Zimmer auf der entsprechenden Station gebracht. 

Wir bitten Sie am Operationstag:

  • sämtlichen Schmuck abzulegen inkl. Ehering, Piercings, Ohrringe, Stoffarmbänder, etc. Lassen Sie möglichst alle Wertgegenstände zu Hause.
  • auf Make-up und Nagellack an Händen und Füßen zu verzichten.
  • aus Gründen der Hygiene geduscht in die Klinik zu kommen.
  • sich nach der Körperpflege nicht einzucremen.
  • ab 0 Uhr nichts mehr zu essen (inkl. Kaugummis und Bonbons). Sie dürfen bis max. 2 Stunden vor Eintreffen in der Klinik 500ml trinken, allerdings nur klare Flüssigkeiten (Wasser, Kaffee und Tee), keine Milch oder Fruchtsäfte.
  • nicht zu rauchen.

Die OP-Vorbereitungen beinhalten u. a. die Rasur des OP-Gebietes, das Entfernen von Zahnprothesen und das Anlegen von OP-Haube und Hemd.

Nach dem Eingriff werden Sie vom Anästhesieteam im Aufwachraum überwacht. Sie sorgen dafür, dass Sie keine Schmerzen haben und sich in Ruhe von der Operation erholen können. Die Verweildauer im Aufwachraum ist von Ihrem persönlichen Gesundheitszustand und der an Ihnen durchgeführten Operation abhängig. Nach Anordnung Ihres Anästhesisten werden Sie auf Ihr Zimmer verlegt.

Falls Sie weitere Fragen haben, wenden Sie sich bitte an uns, damit wir Ihnen weiterhelfen können.

Stationstelefon: 030 2506-282

Fax: 030 2506-397

Uwe Kaapke

Stationsleitung: Uwe Kaapke

Auf der Station der Lasermedizin werden Patienten jeden Alters behandelt. Vom Kleinkind bis zum Erwachsenen werden verschiedenste Erkrankungen mittels Laserchirurgie behandelt. Bei stationärer Behandlung von Säuglingen und Kindern bis zu 6 Jahren ist die Mitaufnahme eines Elternteiles selbstverständlich. Wir bieten für unsere kleinsten Patienten einen Spielraum und einen Wickelraum.

Wir wissen um die Fragen und Ängste unserer Patienten bzw. ihren Eltern im Hinblick auf die bevorstehende Operation. Unsere Gesundheits- und Krankenpfleger sind immer bestrebt, diese Ängste zu erkennen und den Patienten so zu unterstützen, dass diese minimiert werden. Falls Sie Fragen und Sorgen haben, wenden Sie sich bitte an uns, damit wir Ihnen weiterhelfen können.

Der Tag auf der Station

  • ab 7:00 Uhr: Wecken, Unterstützung bei der Morgentoilette, Betten richten, Blutdruck, Temperatur-, Puls- und ggf. Blutzuckerkontrollen, Medikamentengabe, operationsvorbereitende Maßnahmen
  • ab 8:00 Uhr: Frühstück
  • Vormittags: Visite, Diagnostik und Therapie (In dieser Zeit finden die meisten Untersuchungen statt.), Patienten zur OP bringen, Aufnahme und Entlassung von Patienten
  • ab 12:00 Uhr: Mittagessen, Mittagsmedikation
  • 13:00 bis 14:00 Uhr: Mittagsruhe (Diese sollten Sie im Interesse Ihrer Genesung unbedingt einhalten.)
  • Nachmittags: Fortführung von OP-Transfer, Mobilisation der OP-Patienten, ggf. Blutdruck-, Puls-, Temperatur- und Blutzuckerkontrollen, Medikamentengabe
  • ab 17:30 Uhr: Abendbrot
  • ab 19:00 Uhr: bei Bedarf Herrichten des Bettes; Nachtmedikation
  • ab 21:00 Uhr: Nachtruhe

Stationstelefon: 030 2506-267

Fax: 030 2506-309

Azra Dombrowski

Stationsleitung: Azra Dombrowski

station2b.elisabeth(at)pgdiakonie.de

Auf unserer Station werden Herz-, Kreislauf- und Gefäßerkrankungen, Erkrankungen der Atmungsorgane, Erkrankungen des Stoffwechsels (Diabetes mellitus) und Hormonstörungen (Endokrinologie), Infektionserkrankungen und Erkrankungen des gesamten Verdauungstraktes, einschließlich der Leber, Galle und Bauchspeicheldrüse behandelt.

Wir pflegen mit Blick auf den ganzen Menschen und die besonderen medizinischen Zusammenhänge. Unsere medizinischen Schwerpunkte umfassen internistische Erkrankungen aller Art, wie z. B. Herz,- Lunge, Leber-, Nieren- Diabetes sowie Magen- und Darmerkrankungen. Unser Ziel ist es, das Gesundheitsbewusstsein zu stärken. Daher zählen wir neben der Behandlung, Begleitung, Betreuung und Beratung der Patienten noch Prävention und Aufklärung zu unseren Schwerpunkten.

Falls Sie Fragen und Sorgen haben, wenden Sie sich bitte an uns, damit wir Ihnen weiterhelfen können.

Der Tag auf der Station

  • ab 7:00 Uhr: Wecken, Unterstützung bei der Morgentoilette, Betten richten, Blutdruck, Temperatur-, Puls- und ggf. Blutzuckerkontrollen, Medikamentengabe
  • ab 8:00 Uhr: Frühstück
  • Vormittags: Visite, Diagnostik und Therapie (In dieser Zeit finden die meisten Untersuchungen statt.), Aufnahme und Entlassung von Patienten sowie Blutzuckerkontrollen
  • ab 12:00 Uhr: Mittagessen, Mittagsmedikation
  • 13:00 bis 14:00 Uhr: Mittagsruhe (Diese sollten Sie im Interesse Ihrer Genesung unbedingt einhalten.), ggf. Blutzuckerkontrollen
  • Nachmittags: Fortführung von Diagnostik und Therapie, ggf. Blutdruck-, Puls-, Temperatur- und Blutzuckerkontrollen, Medikamentengabe
  • ab 17:30 Uhr: Abendbrot
  • ab 19:00 Uhr: bei Bedarf Herrichten des Bettes, Nachtmedikation, ggf. Blutzuckerkontrollen
  • ab 21:00 Uhr: Nachtruhe

Stationstelefon: 030 2506-281

Fax: 030 2506-314

Azra Dombrowski

Stationsleitung: Azra Dombrowski

station2b.elisabeth(at)pgdiakonie.de

Auf unserer Station werden Herz-, Kreislauf- und Gefäßerkrankungen, Erkrankungen der Atmungsorgane, Erkrankungen des Stoffwechsels (Diabetes mellitus) und Hormonstörungen (Endokrinologie), Infektionserkrankungen und Erkrankungen des gesamten Verdauungstraktes, einschließlich der Leber, Galle und Bauchspeicheldrüse behandelt.

Wir pflegen mit Blick auf den ganzen Menschen und die besonderen medizinischen Zusammenhänge. Unsere medizinischen Schwerpunkte umfassen internistische Erkrankungen aller Art, wie z. B. Herz,- Lunge, Leber-, Nieren- Diabetes sowie Magen- und Darmerkrankungen. Unser Ziel ist es, das Gesundheitsbewusstsein zu stärken. Daher zählen wir neben der Behandlung, Begleitung, Betreuung und Beratung der Patienten noch Prävention und Aufklärung zu unseren Schwerpunkten.

Falls Sie Fragen und Sorgen haben, wenden Sie sich bitte an uns, damit wir Ihnen weiterhelfen können.

Der Tag auf der Station

  • ab 7:00 Uhr: Wecken, Unterstützung bei der Morgentoilette, Betten richten, Blutdruck, Temperatur-, Puls- und ggf. Blutzuckerkontrollen, Medikamentengabe
  • ab 8:00 Uhr: Frühstück
  • Vormittags: Visite, Diagnostik und Therapie (In dieser Zeit finden die meisten Untersuchungen statt.), Aufnahme und Entlassung von Patienten sowie Blutzuckerkontrollen
  • ab 12:00 Uhr: Mittagessen, Mittagsmedikation
  • 13:00 bis 14:00 Uhr: Mittagsruhe (Diese sollten Sie im Interesse Ihrer Genesung unbedingt einhalten.), ggf. Blutzuckerkontrollen
  • Nachmittags: Fortführung von Diagnostik und Therapie, ggf. Blutdruck-, Puls-, Temperatur- und Blutzuckerkontrollen, Medikamentengabe
  • ab 17:30 Uhr: Abendbrot
  • ab 19:00 Uhr: bei Bedarf Herrichten des Bettes, Nachtmedikation, ggf. Blutzuckerkontrollen
  • ab 21:00 Uhr: Nachtruhe

Stationstelefon: 030 2506-962

Fax: 030 2506-299

Stationsleitung: Teresa Dressel

Auf unserer Station pflegen wir Patienten mit den unterschiedlichsten Grunderkrankungen oder Verletzungen. Die Spezialisierungen der plastischen Chirurgie sowie der Handchirurgie erfordern medizinisches Fachwissen und -können. Dazu gehört auch eine auf die medizinische Fachdisziplin abgestimmte professionelle Pflege. 

Die Pflegekräfte und Ärzte der Abteilung für Plastische Chirurgie wurden nach der Initiative Chronische Wunden e.V. (ICW) zusätzlich geschult und als Wundzentrum zertifiziert. Für Patienten bedeutet das Wundsiegel eine Garantie für die optimale Versorgung aller Problemwunden.

Falls Sie Fragen und Sorgen haben, wenden Sie sich bitte an uns, damit wir Ihnen weiterhelfen können.

Der Tag auf der Station

  • ab 7:00 Uhr: Wecken, Unterstützung bei der Morgentoilette, Betten richten, Blutdruck, Temperatur-, Puls- und ggf. Blutzuckerkontrollen, Medikamentengabe, operationsvorbereitende Maßnahmen
  • ab 8:00 Uhr: Frühstück
  • Vormittags: Visite, Diagnostik und Therapie (In dieser Zeit finden die meisten Untersuchungen statt.), Patienten zur OP bringen, Aufnahme und Entlassung von Patienten
  • ab 12:00 Uhr: Mittagessen, Mittagsmedikation
  • 13:00 bis 14:00 Uhr: Mittagsruhe (Diese sollten Sie im Interesse Ihrer Genesung unbedingt einhalten.)
  • Nachmittags: Fortführung von OP-Transfer, Mobilisation der OP-Patienten, ggf. Blutdruck-, Puls-, Temperatur- und Blutzuckerkontrollen, Medikamentengabe
  • ab 17:30 Uhr: Abendbrot
  • ab 19:00 Uhr: bei Bedarf Herrichten des Bettes; Nachtmedikation
  • ab 21:00 Uhr: Nachtruhe

Stationstelefon: 030 2506-270

Fax: 030 2506-310

Yvonne Janitschke

Stationsleitung: Yvonne Janitschke

Auf der unfallchirurgischen Station werden Verletzungen und Erkrankungen des Stütz- und Bewegungssystems behandelt. Dazu gehört eine umfassende Pflegeanamnese. Aufgrund dieser wird Ihre Pflege individuell und zielorientiert geplant. Alle unsere Pflegemaßnahmen werden ständig dokumentiert und auf ihren Erfolg hin überprüft. Unser Ziel ist es, die Patienten möglichst schnell in ihre Selbstständigkeit und Mobilität zurückzuführen.

Wir zählen neben der Behandlung, Begleitung und Betreuung unserer Patienten auch Prävention und Gesundheitsaufklärung zu unseren Schwerpunkten. So ist z. B. die Sturzprophylaxe ein sehr wichtiger Punkt der Prävention. Weiterhin ist die Beübung durch Krankengymnastik und Ergotherapie ein wichtiger Bestandteil Ihres Heilungsprozesses. Hier übernehmen auch Sie Verantwortung für Ihren Körper und Ihre Heilung. Die Gesundheits- und Krankenpfleger unterstützen Sie nach Kräften auf diesem Weg.

Der Tag auf der Station

  • ab 7:00 Uhr: Wecken, Unterstützung bei der Morgentoilette, Betten richten, Blutdruck, Temperatur-, Puls- und ggf. Blutzuckerkontrollen, Medikamentengabe, operationsvorbereitende Maßnahmen
  • ab 8:00 Uhr: Frühstück
  • Vormittags: Visite, Diagnostik und Therapie (In dieser Zeit finden die meisten Untersuchungen statt.), Patienten zur OP bringen, Aufnahme und Entlassung von Patienten
  • ab 12:00 Uhr: Mittagessen, Mittagsmedikation
  • 13:00 bis 14:00 Uhr: Mittagsruhe (Diese sollten Sie im Interesse Ihrer Genesung unbedingt einhalten.)
  • Nachmittags: Fortführung von OP-Transfer, Mobilisation der OP-Patienten, ggf. Blutdruck-, Puls-, Temperatur- und Blutzuckerkontrollen, Medikamentengabe
  • ab 17:30 Uhr: Abendbrot
  • ab 19:00 Uhr: bei Bedarf Herrichten des Bettes; Nachtmedikation
  • ab 21:00 Uhr: Nachtruhe
Katja Lebbedies

Stationsleitung: Katja Lebbedies

Für die richtige und wirksame Behandlung von Erkrankungen ist eine exakte Diagnose die wichtigste Voraussetzung. Deshalb bietet unsere Funktionsdiagnostik und Endoskopieabteilung ein umfangreiches Spektrum an. Neben der hochauflösenden Videoendoskopie können neue optische Verfahren, wie z. B. die Chromoendoskopie nun auch früheste Formen von Krebserkrankungen des Magen-Darm-Traktes erkennen und dadurch in vielen Fällen auch durch eine alleinige endoskopische Therapie (z. B. Mukosaresektion, photodynamische Therapie) erfolgreich behandelt werden. Im Zentrum der kardiologischen Funktionsdiagnostik steht die Erkennung von akuten und chronischen Veränderungen des Herzens bzw. des Gefäßsystems.

Anmeldung Endoskopie
Susanne Mück, Ayfer Saahin
Tel.: 030 2506-200
Fax: 030 2506-311

Danuta Tucesku

Stationsleitung: Danuta Tucesku

Viele Untersuchungen und Behandlungen sowie kleine Operationen werden von unseren Ärzten ambulant durchgeführt. Dafür steht in der Laserambulanz ein umfassendes Spektrum an Diagnostik und Therapie zur Verfügung.

Anmeldung Sprechstunden
Tel.: 030 2506-900
laseranmeldung.elisabeth(at)pgdiakonie.de

Petra Hinze

Stationsleitung: Petra Hinze

Petra Lequis

Stationsleitung: Petra Lequis

Die Pflegekräfte im OP sorgen für einen reibungslosen Ablauf in den OP-Sälen. Sie bestellen die Patienten von den Stationen ein, stellen die Versorgung mit Instrumenten und Verbrauchsmaterialien sicher und sorgen für die Nachbereitung der Instrumente. Steriles Handeln und die fachkompetente Instrumentenkunde sind hier von größter Bedeutung. Das Leistungsspektrum des OPs ist sehr umfangreich und umfasst alle Fachrichtungen des Hauses. Ein OP-Team steht rund um die Uhr für die Notfallversorgung abrufbereit. Erfahrene und jung ausgebildete OP-Schwestern und Pfleger sowie operationstechnische Assistenten (OTA) betreuen unsere Patienten in den Operationssälen. Zur Abteilung gehören zurzeit vier Operationssäle und ein ambulanter Eingriffsraum.

Die Anästhesiepflege nimmt die Patienten im OP in Empfang und stellt sicher, dass bei dem richtigen Patienten die richtige Narkose und der richtige Eingriff durchgeführt werden. Die Pflegekräfte bereiten alle Maßnahmen zur Einleitung einer Anästhesie vor und assistieren bei sämtlichen Narkoseverfahren.

Im Aufwachraum sorgen sie durch ihr pflegerisches Handeln für Sicherheit und Wohlbefinden. Sie betreuen operierte Patienten und unterstützen bei medizinischen Maßnahmen zur Schmerztherapie.

Stationstelefon: 030 2506-284

Fax: 030 2506-364

Daniel Dolezel

Stationsleitung: Daniel Dolezel

Die Intensivstation versorgt Patienten, bei denen lebenswichtige Körperfunktionen gestört sind oder gestört werden könnten. Diese Patienten benötigen eine besonders intensive medizinisch-pflegerische Überwachung, Behandlung und Versorgung.

Das Ärzte- und Pflege-Team der Intensivstation arbeitet mit aller Kraft daran, Ihrem Angehörigen zu helfen und ihn optimal zu betreuen. Dazu ist neben intensiver Pflege auch die Unterstützung durch moderne Medizin- und Überwachungstechnik erforderlich. Durch die ungewohnte Situation und Atmosphäre sind Patienten und Angehörige oft beunruhigt und machen sich Sorgen. Die Pflegenden erklären den Angehörigen gern die besonderen Abläufe dieser Station und bringen ihnen so den Stationsalltag näher.

Sie können Ihre Angehörigen gern täglich in der Zeit von 17:00 bis 20:00 Uhr besuchen. Wenn Sie andere Besuchszeiten wünschen, sprechen Sie dies bitte mit der betreuenden Pflegekraft ab. Insbesondere bitten wir Sie, die Anzahl der Besucher auf 2 Personen gleichzeitig zu beschränken oder sich entsprechend abzuwechseln.

Falls Sie spezielle Fragen haben oder die von Ihnen gesuchten Informationen hier nicht gefunden haben, wenden Sie sich bitte an uns, damit wir Ihnen weiterhelfen können.

Pflegedirektorin
Nadine Hanneke

Kontakt

Evangelische Elisabeth Klinik

Pflegedienst

Lützowstraße 26

10785 Berlin

Pflegedirektion:
Nadine Hanneke

Tel.: 030 2506-230

Fax: 030 2506-333

Anfahrt