13.03.2018 | Evangelische Elisabeth Klinik

Wohlfühl-Ambiente statt Krankenhausatmosphäre: Die Elisabeth Klinik erfindet sich neu

Die Evangelische Elisabeth Klinik strukturiert sich um – ein verändertes Konzept, strahlende Farben, neue Stationen: immer im Mittelpunkt steht das Wohlbefinden der Patienten, die sich in der Traditionsklinik kompetent versorgt und sicher fühlen sollen. Das Krankenhaus am historischen Standort in der Nähe des Potsdamer Platzes präsentiert sich modern und zukunftsorientiert, um sich auch den Anwohnern in den neu entstanden Wohngebieten rund um den Kiez als Hauptstadtklinik vorzustellen.

Die Station 1 A

Sanfte Chirurgie – individuelles Behandlungskonzept: aus der Station 1 A wird das neue MIC-Zentrum für minimal-invasive Chirurgie, das für sanftes und schmerzarmes Operieren bei schnellstmöglicher Regeneration steht.
Aufgrund der langjährigen Spezialisierung der Operateure können auch umfangreiche Operation am Darm oder Bauch erfolgen – ohne große Schnitte.

Aktuell hat die Station 1 A 14 Betten und wird interdisziplinär von allen Kliniken des Hauses genutzt. Die medizinischen Abläufe sind klar strukturiert und zuverlässig. Im Fokus stehen, neben der medizinischen Kompetenz, Termingenauigkeit, keine zusätzlichen Wartezeiten, Komfort und ein enger Kontakt zwischen Patienten, Ärzten und Pflegepersonal. Das Konzept ist auf Patienten abgestimmt, die sich einer geplanten Operation oder Intervention unterziehen müssen, aber einen geringen stationären Versorgungsaufwand haben.

Die Station im ersten Stock der Klinik erinnert eher an ein Hotel als an ein Krankenhaus: Die Farbauswahl ist soft und harmonisch mit ansprechenden Akzenten, der Warte und Büffetbereich zeigt sich im elegant- modernen Lounge-Charakter im angesagten 60iger Jahre-Stil.

Nicht nur optisch grenzt sich die Station 1 A deutlich vom akut-stationären Bereich ab. Auch die Versorgung der Patienten ist anders organisiert. Morgens und abends können sie sich ihre Speisen an einem abwechslungsreichen Büffet zusammenstellen. Auch hier erinnert das Ambiente eher an ein gemütliches Restaurant oder Café. Mittags werden die Mahlzeiten auf den Zimmern serviert.

Das neue Sprechstundenzentrum

Komfort, optimierte Abläufe und die damit verbundene subjektiv empfundene Zeitersparnis stehen auch im neu gestalteten Sprechstundenzentrum im Mittelpunkt. Anders als vorher entfallen für die Patienten unnötige Wege- und Wartezeiten, da der gesamte Prozess vom großzügigen Wartebereich mit Rezeption gesteuert wird. Im fünften Stock des Neubaus an der Lützowstraße sind zunächst die Sprechstunden der Plastischen Chirurgie, der Abteilung für Allgemein- und Viszeralchirurgie und der Inneren Medizin gebündelt worden. Das Ziel ist jetzt, anders als in der früheren Organisationsstruktur, eine deutlich verbesserte Erlebnisqualität für Patienten, feste Ansprechpartner und die optimierte Strukturierung der Prozesse. Gewünscht ist, Patienten durch die Transparenz der Abläufe und zugewandte Ansprechpartner vom ersten Moment an Sicherheit zu vermitteln. Erfahrungen zeigen: wer sich wertgeschätzt fühlt, kommt auch mit einer ungewohnten Situation im Krankenhaus und den damit verbunden Ängsten und Unsicherheiten besser klar.

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Über die Evangelische Elisabeth Klinik

Die Evangelische Elisabeth Klinik in Berlin-Mitte, ein Unternehmen der Paul Gerhardt Diakonie, ist ein Akut- und Unfallkrankenhaus sowie Akademisches Lehrkrankenhaus der Charité – Universitätsmedizin Berlin. Jährlich werden hier circa 7.600 Patienten stationär und 19.700 Patienten ambulant behandelt.

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Über die Paul Gerhardt Diakonie gAG

Die Paul Gerhardt Diakonie gAG ist das größte konfessionelle Gesundheits- und Sozialunternehmen in der Region Berlin und Nordostdeutschland. Seit dem Zusammenschluss mit dem Evangelischen Johannesstift ist die Paul Gerhardt Diakonie in Berlin, Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern, Thüringen und Niedersachsen mit einem vielfältigen Angebot in folgenden Sparten vertreten:

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Kontakt

Evangelische Elisabeth Klinik

Lützowstraße 26

10785 Berlin

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