Von L n.R: Prof. Dr. med. Ernst Weigang (Gefäßchirurgie), Dr. med. Dirk-Roelfs Meyer (Radiologie) und Leiter Dr. med. Clemens Fahrig (Gefäßinternist)

11.12.2019 | Evangelisches Krankenhaus Hubertus

Niedergelassene Ärzte urteilen: Klinik gehört zu den besten für die Therapie der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (PAVK)

Das Evangelische Krankenhaus Hubertus hat bei der Ärztebefragung des Tagesspiegels überdurchschnittlich gut abgeschnitten.

Das Evangelische Krankenhaus Hubertus hat bei der Ärztebefragung des Tagesspiegels überdurchschnittlich gut abgeschnitten. Das Gefäßzentrum Berlin-Brandenburg, unter der Leitung von Chefarzt Dr. med. Clemens Fahrig (Gefäßinternist) sowie Chefarzt Prof. Dr. med. Ernst Weigang (Gefäßchirurgie) und Chefarzt Dr. med. Dirk-Roelfs Meyer (Radiologie), hat das Siegel „Beste Empfehlung“ für die Therapie der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit, auch Schaufensterkrankheit genannt, erhalten.

Knapp 2400 Ärztinnen und Ärzte wurden befragt

Seit 2005 befragt die Redaktion des Tagesspiegel-Klinikmagazins regelmäßig die niedergelassenen Ärzte Berlins, welche Krankenhäuser sie für die Behandlung bestimmter Krankheiten empfehlen. Die Ergebnisse der aktuellsten Befragung wurden jetzt im Magazin „Tagesspiegel Kliniken Berlin 2020/2021“ veröffentlicht. An der Ärzteumfrage haben sich rund 2400 niedergelassene Mediziner der größten Fachgruppen beteiligt, unter anderem Allgemein- und Kinderärzte, Gynäkologen, Haut- und HNO-Ärzte, Urologen, Orthopäden, Psychiater und Chirurgen. Die jeweils drei pro Krankheit am häufigsten empfohlenen Krankenhäuser erhalten vom Tagesspiegel die Auszeichnung "Beste Empfehlung" und sind qualifiziert, das entsprechende Siegel zu nutzen. Wissenschaftlich begleitet wurde die Studie von dem IGES-Institut Berlin.

Schonende Behandlung von chronischen Durchblutungsstörungen

Die Diagnose und Behandlung von chronischen Durchblutungsstörungen wie der arteriellen Verschlusskrankheit gehört zum erklärten Behandlungsschwerpunkt des Gefäßzentrums Berlin-Brandenburg am Evangelischen Krankenhaus Hubertus. Das oberste Ziel ist, Schmerzen zu verringern, die Gehfähigkeit zu verbessern und die betroffene Extremität zu erhalten. Je nach Stadium der Erkrankung bieten sich dafür verschiedene Maßnahmen an – von Gehtraining und Medikamenten über Katheterinterventionen und Stentimplantationen bis hin zum operativen Eingriff im Hybrid-OP.

Gebündelte Expertise

Für die Behandlung arbeiten die Gefäßinternisten (Angiologen), Gefäßchirurgen und interventionellen Radiologen des Hauses eng zusammen und besprechen gemeinsam die beste Behandlung für jeden Patienten. So ist jede Therapie individuell angepasst. Zur Diagnosesicherung steht eine umfassende apparative Ausstattung zur Verfügung, bestehend aus einem hochauflösenden Ultraschall, MRT und CT, einem Angio-Labor, einer digitalen DSA-Anlage sowie einem Hybrid-OP, der kombinierte chirurgisch-endovaskuläre Eingriffe ermöglicht. Komplementiert wird die Versorgung durch ein speziell geschultes Pflegeteam, das sich der Sorgen und Nöte der Patienten während ihres stationären Aufenthalts annimmt. Nicht zuletzt bekräftigt die überdurchschnittlich hohe Anzahl von Wundtherapeuten im Haus die schwerpunktmäßige Behandlung der PAVK.

Über das Evangelische Krankenhaus Hubertus

Das Evangelische Krankenhaus Hubertus in Berlin-Zehlendorf, ein Unternehmen der Johannesstift Diakonie, ist Akademisches Lehrkrankenhaus der Charité – Universitätsmedizin Berlin und Mitgliedshaus der Wannsee-Schule für Gesundheitsberufe.

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Über die Johannesstift Diakonie gAG

Die Johannesstift Diakonie gAG ist das größte konfessionelle Gesundheits- und Sozialunternehmen in der Region Berlin und Nordostdeutschland. 8.850 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter leisten moderne Medizin und zugewandte Betreuung im Einklang mit den christlich-diakonischen Werten des Unternehmens. Der Träger betreibt Einrichtungen in Berlin, Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern, Thüringen und Niedersachsen mit einem vielfältigen Angebot in den Bereichen:

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