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Die Abteilung Psychoonkologie stellt sich vor

Unterstützung und Hilfe in schweren Zeiten
Die Psychoonkologie stellt sich vor
für Frauen mit einer Krebserkrankung ab 22.06.2011
 
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Unser zertifiziertes Zentrum ist spezialisert auf die Behandlung von Brustkrebs. mehr
Unser zertifiziertes 
Zentrum ist spezialisiert auf gyn. Krebs-erkrankungen. mehr
 
Unser zertifiziertes Zentrum ist spezialisert auf die Behandlung von Darmerkrankungen. mehr
Unser Zentrum ist spezialisert auf onkologische Erkrankungen.
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Weitere Informationen zum Thema:
www.tzb.de
www.inkanet.de
www.dapo-ev.de

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Liebe Leserin, lieber Leser,

Plötzlich ist alles anders
Das Leben gerät durch die Diagnose Krebs häufig vollkommen durcheinander. Viele Fragen und Probleme tauchen auf, die sich mit den bisherigen Alltagserfahrungen nicht beantworten und lösen lassen. Um Antworten und Lösungen zu finden, kann es hilfreich sein, Kontakt zu professionellen und erfahrenen Fachkräften aufzunehmen.

Die Psychoonkologinnen im Evangelischen Waldkrankenhaus können Sie und Ihre Angehörigen in dieser Situation begleiten und beraten. Sie unterstützen Sie bei Ihrer ganz persönlichen Orientierung. Sie bieten Raum und Zeit – vor, während und nach der Behandlung – für unverstandene Gefühle, Zweifel und Fragen.

Außerdem geben sie Ihnen Hinweise für weitere hilfreiche Angebote außerhalb des Krankenhauses.

 

Gedankenkarussell
Im Verlauf des Lebens mit der Diagnose Krebs können viele Gedanken auftreten, von denen hier einige beispielhaft zusammengestellt sind:

„Immer haben andere und auch ich selbst mich als stark angesehen, jetzt aber fühle ich mich von vielen Situationen überfordert, immerzu kommen Tränen.“
„Ich fühle mich stumpf und leer.“
„Ich streite andauernd mit meiner Familie, über jede Kleinigkeit rege ich mich auf.“
„Am meisten Angst habe ich um meine Katze, ist das normal?“
„Ich fühle mich fit und schwungvoll wie selten, aber nachts kriecht die Angst hoch und ich kann nicht schlafen.“
„Ich habe das Gefühl zu träumen, alles ist so unwirklich.“
„Ich glaube nicht, dass mir das Mittel xy noch weiter helfen kann. Mein Arzt sagt, es sei meine Entscheidung, aber ohne Therapie käme es mir vor, wie eine Kapitulation vor der Erkrankung, wie Selbstaufgabe. Das kann ich meinen Kindern, meinem Mann nicht antun.“


Diese Gedanken können Anlass sein, dass Sie Psychoonkologische Unterstützung suchen bzw. dass sie sich an eine ambulante Beratungsstelle wenden.

Wir möchten Sie ermutigen, sich Begleitung und Unterstützung bei der Bewältigung Ihrer Diagnose zu holen. Adressen finden Sie  unteren anderen auf diesen Seiten: www.tzb.de , www.inkanet.de

 

Das Team der Psychoonkologinnen

des Evangelischen Waldkrankenhauses

Kontakt
Das Team


Angela Maletzki

(Darm- u. Brustzentrum)
Mail
Manon Recknagel
(Onkologisches Zentrum u. Gynäkologisches Krebszentrum)
Mail
Angela Tietz
(Brust- u. Darmzentrum)
Mail
Dr. Gertraude Wetzel
(Gynäkologisches Krebszentrum und Onkologisches Zentrum)
Mail
Tel.: 030 3702-1598