Osteopathie
Die sanfte Medizin, die Schwerpunkte setzt
Eine spezielle Ausbildung schafft die Voraussetzung für das Verständnis des Zusammenspiels des Bewegungsaparates mit seinen Knochen, Gelenken, Muskeln, Bindegewebe, Nerven, faszialen Strukturen und Körperflüssigkeiten, der inneren Organe und des craniosacralen Systems. Diese drei Anteile bilden die untrennbare Einheit des menschlichen Körpers. Der Mensch ist gesund, wenn alle Anteile im Einklang miteinander funktionieren.
Gesundheit bedeutet Gleichgewicht. Bei Krankheit ist das Gleichgewicht gestört.
Das Ziel des Osteopathen ist die Harmonisierung des Körpers. Der Mensch in seiner Gesamtheit wird osteopathisch behandelt , nicht nur seine Symptome.
45 Minuten sind für die Behandlung erforderlich. Bei akuten Beschwerden genügen meist zwei bis drei Sitzungen, chronische Verläufe entsprechend mehr bei größeren Behandlungsintervallen.
Besonders Erkrankungen, die schon lange und mit wenig Erfolg schulmedizinisch behandelt worden sind, lassen sich durch die Anwendung der Osteopathie lindern, wenn nicht sogar heilen.
Dazu gehören:
• Lumbago
• Gelenkprobleme
• Menstruationsbeschwerden
• Sodbrennen
• Verdauungsprobleme
• Schmerzhafte Bridenbildung nach Operationen
• Kopfschmerzen / Migräne
• Tinitus
• Geburtsbedingte Schädelverformungen bei Babys
Bei den meisten Krankenkassen ist die Osteopathie nicht Teil des Leistungskataloges. Die osteopathische Behandlung erfolgt auf Privatrezept oder als präventive Privatleistung.
