Ziele und Projekte des Fördervereins

Das Fördern und Spenden hat in der Paul Gerhardt Diakonie eine lange Tradition. So konnte zum Beispiel das Martin-Luther-Krankenhaus im Jahr 1930 mit der großen Hilfe von Spendern und Förderern erbaut werden. An diese Tradition knüpfen wir mit unserem Förderverein an, um so noch mehr zum Wohl unserer Patienten und Bewohner der Pflegeeinrichtungen tun zu können.

Der Paul Gerhardt Diakonie Förderverein soll eine Hilfestellung dort geben, wo in Zeiten sinkender staatlicher Zuschüsse und allgemein knapper Kassen Probleme finanzieller und ideeller Art entstehen.
Ziele des Fördervereins sind insbesondere:

  • Unterstützung des Betriebs des Paul Gerhardt Diakonie Hospizes
  • Unterstützung der Palliativmedizin in unseren Einrichtungen
  • Unterstützung des Ehrenamtes und der Seelsorge in unseren Einrichtungen
  • Notfonds für bedürftige Patienten und Heimbewohner

Einige der Projekte, die der Förderverein in den Einrichtungen der Paul Gerhardt Diakonie unterstützt, haben wir im Folgenden zusammengestellt.

Wichtig: Auf unserem Spendenformular können Sie angeben, ob Sie mit Ihrer Spende die Arbeit des Fördervereins insgesamt oder gezielt die Projekte in einer unserer Einrichtungen unterstützen möchten.

Die Paul Gerhardt Diakonie betreibt seit 2013 ein Hospiz mit 14 Plätzen in Berlin-Wilmersdorf. Unser Hospiz soll Menschen mit fortschreitenden Erkrankungen ein Zuhause mit Geborgenheit geben und ein Ort des Friedens sein.

Gerade am Ende des Lebensweges soll der Mensch nicht auf einen würdevollen beschützenden Platz im Hospiz warten und das Gefühl haben, darum kämpfen zu müssen. Leider ist die Warteliste für Hospizplätze in Berlin trotz stetiger Vergrößerung der Zahl an Hospizbetten immer noch lang. Die Betroffenen können meist erst in ihren letzten Tagen in ein Hospiz eingewiesen werden. Die durchschnittliche Verweildauer in einem Hospiz beträgt in Berlin nur 9 Tage.

Aus diesem Grund werden in Berlin mehr Hospizplätze gebraucht. Sich auch hier für die Erkrankten an der Grenze ihres Lebens einzusetzen, ist ein Anliegen der Paul Gerhardt Diakonie. Die Errichtung von Hospizen in Deutschland steht in der alleinigen Verantwortung des Trägers. Die Bau- und Einrichtungskosten sowie 5 Prozent der laufenden Kosten müssen aus Eigenmitteln der Paul Gerhardt Diakonie getragen werden.

Es ist klar, dass die Paul Gerhardt Diakonie hier auf zahlreiche Spenden angewiesen ist. Der Paul Gerhardt Diakonie Förderverein soll zentral unterstützend wirken. Je mehr Spenden eingehen, desto größer ist der Gestaltungsspielraum für das Hospiz im Sinne der bestmöglichen Umsetzung des Hospizgedankens.

Wir bitten daher um Ihre Spenden zur Unterstützung des Paul Gerhardt Diakonie Hospizes!

Detaillierte Informationen über das Paul Gerhardt Diakonie Hospiz finden Sie auf der Hospiz-Website.

  • Projekt angstfreie Kinderklinik - Löwenherzecke

In der Löwenherzecke könnten die Kinder, die sich auf der Station befinden, mit technischen und medizinischen Materialien (Verbände, Stethoskop etc.) spielen, um so eine Vertrautheit mit diesen zu bekommen und zu lernen, dass all diese Dinge zu dem Krankenhausalltag zählen - man braucht vor ihnen keine Angst zu haben. Medizinisches Personal und ehrenamtliche Helfer könnten sie hierbei begleiten. Auch die ambulante Löwenherzsprechstunde, die Kinder mit Angst vor der Medizin behandelt, könnte hier ein Heim bekommen. Hierfür wird eine Unterstützung von 2.000 Euro benötigt.

  • Kinderspielplatz

Der Kinderspielplatz, der intensiv von unseren kleinen Patienten und Besuchern genutzt wird, ist etwas in die Jahre gekommen und muss nun teilweise erneuert werden. Eine Unterstützung von ca. 15.000 Euro wird hier benötigt.

  • Kunsttherapie in der Onkologie

Die Kunsttherapie kann Patienten helfen, ihre Krankheit besser seelisch und körperlich zu verarbeiten. In den angelsächsischen Ländern ist die Kunsttherapie bereits besonders bei Krebserkrankungen integraler Bestandteil der Behandlung. Auch in Deutschland wird die Kunsttherapie immer mehr zum Bestandteil des Behandlungskonzeptes bei verschiedenen Erkrankungen. Jedoch wird diese leider noch nicht von den Krankenkassen bezahlt.

Im Evangelischen Waldkrankenhaus Spandau konnte die Kunsttherapie in den letzten Jahren dank der Finanzierung der KUMIN Stiftung durchgeführt werden. Diese Unterstützung kann nach dankenswerter Förderung über Jahre nicht mehr fortgesetzt werden. Nun hoffen wir, durch Mittel des Fördervereins besonders Brustkrebs-Patientinnen wieder die Möglichkeit der Kunsttherapie anbieten zu können.

Eine Stunde kostet 40 Euro. Schön wäre es, wenn die Kunsttherapeutin 20-30 Stunden im Monat die onkologischen Patienten unterstützen könnte. Für dieses Projekt werden also monatlich zwischen 800 und 1.200 Euro benötigt.

  • Unterstützung der seelsorgerischen und ehrenamtlichen Arbeit im Krankenhaus

Im Evangelischen Waldkrankenhaus Spandau sind zahlreiche ehrenamtliche Helfer tätig. Dieses Engagement reicht vom Besuch der Patienten am Bett bis zu Unterstützung der seelsorgerischen Arbeit. Für den Besucherdienst investieren die ehrenamtlichen Helfer viel Zeit für eine Ausbildung, die auch finanziell unterstützt werden muss. Um diese wichtige und wertvolle Arbeit zu fördern, Bedarf es hier und da der unbürokratischen Unterstützung und Wertschätzung. Auch hier will der Förderverein helfen.

  • Breast Nurse

Ca. 50.000 Frauen erkranken jährlich an Brustkrebs. Die Behandlung erfolgt zunehmend in spezialisierten Zentren, um so die Patientinnen optimal versorgen zu können. Seit einigen Jahren wird in vielen dieser Zentren eine sogenannte Breast Nurse eingesetzt. Aufgabe einer solch spezialisierten Krankenschwester ist es, sich um die Patientinnen zusätzlich zu kümmern. Psychosoziale Aspekte der Brustkrebserkrankung und Informationsvermittlung spielen hierbei eine wichtige Rolle. So soll die Breast Nurse schon bei der Diagnoseerstellung der Krebserkrankung dabei sein und dann die Erkrankten während des Klinikaufenthaltes und bei Entlassung begleiten.
Gerne würden wir das Angebot für unsere Patientinnen ausweiten und auch eine weiterführende Beratung und Behandlung anbieten, um so den Patientinnen mehr Sicherheit im täglichen Leben geben zu können. Das Modell der "ambulanten Breast Nurse" soll an das der Hebammen angelehnt sein, die die Patientinnen in der häuslichen Umgebung besuchen und mit Rat und Tat zur Seite stehen. Angedacht ist schon am Anfang der potentiellen Erkrankung eine ambulante Sprechstunde in unserem Screeningzentrum anzubieten, das telefonische Beratungsangebot für die Patientinnen auszuweiten, bei Bedarf Patientinnen in häuslicher Umgebung zu beraten und zu nachfolgenden ambulanten Therapien zu begleiten.

Die Finanzierung der Breast Nurses ist noch nicht im Leistungskatalog der Krankenkassen abgebildet und muss aus Mitteln des Krankenhauses erfolgen. In unserer Klinik wird bereits eine Breast Nurse finanziert. Um das oben dargestellte zusätzliche Programm umsetzen zu können, brauchen wir jedoch Unterstützung durch eine weitere halbe Stelle. Zur Finanzierung werden ca. 25.000 Euro benötigt.

  • Instandsetzung der Orgel / Reinigung

Die Orgel der Krankenhauskapelle wurde vor über 20 Jahren gebaut und bereitet Besuchern und Mitarbeitern große Freude mit Ihrem Klang. Um diese weiterhin klar und schön hören zu können, sind trotz jährlicher Wartung Schäden entstanden. Eine Grundreinigung wird in den nächsten drei Jahren nötig sein, für die wir schon jetzt anfangen müssen die Mittel beiseite zu legen. Insgesamt kostet diese aufwendige Handarbeit mit Nachintonation ca. 24.500 Euro sowie die fällige Mehrwertsteuer.

  • Notfond für Patienten aus Krisengebieten: Immer wieder kommt es vor, dass wir Anfragen erhalten, ob wir Patienten aus Krisengebieten behandeln können. Meist erfolgt die Anfrage über Hilfsorganisationen besonders in unserer Klinik für plastische Chirurgie. Teilweise können die Hilfsorganisationen und unser Haus die Kosten tragen, um jedoch noch mehr Unterstützung leisten zu können, wollen wir über den Förderverein einen Notfond für solche Fälle einrichten.
  • Ehrenamtliche Arbeit im Krankenhaus, z.B. ambulanten Hospizdienst
  • Verschönerung des Ambientes und Patientenumfeldes, z.B. Verschönerungen der Gartenanlagen
  • Krankenhauskapelle

Das Evangelische Krankenhaus Hubertus plant, die Krankenhauskapelle, die bisher in dem hinteren Teil des Altbaues untergebracht ist, in den neuen Teil des Krankenhauses zu verlegen. Dies ist erforderlich, da durch die Neu- und Umbauten des Krankenhauses in den letzten Jahrzehnten der alte ursprüngliche Teil des Hauses nicht mehr für die Versorgung von Patienten genutzt wird. Die Kapelle liegt nun jedoch in diesem Teil und ist aus dem Patiententrakt nur schwer über zahlreiche Stufen zu erreichen. Zudem müssen Bewohner der Altenpflegeeinrichtungen, die zu der Einrichtung gehören, ebenfalls zahlreiche Stufen überwinden, um die Kapelle zu erreichen.

Abhilfe soll ein Neubau der Kapelle im Eingangsbereich des Krankenhauses schaffen, der Zugleich auf die christliche Gesinnung des Hauses prominent hinweisen würde. Die Lage ist zentral und für alle mühelos und schwellenfrei zu erreichen. Um dieses Projekt realisieren zu können, Bedarf es Unterstützung.
weitere Informationen: Info-Broschüre Kapelle

  • Verschönerung der Krankenhausaufenthaltsräume

Um die Atmosphäre der Krankenhausaufenthaltsräume zu verschönern, soll das eine oder andere erneuert werden. So sollten die Stühle neu bezogen werden und für jeden Aufenthaltsraum eine Bücherecke eingerichtet werden. Hierfür werden pro Aufenthaltsraum ca. 2.000 Euro benötigt.

  • Palliativmedizin - Sterbeamme

Die Aufgabe einer Sterbeamme ist die Begleitung an der Grenze des Lebens. Sie ist sowohl für den Sterbenden als auch für die Angehörigen in der Phase des Sterbens und darüber hinaus da. Sie berät, unterstützt und ist auch in der Trauerphase Ansprechpartner.

  • Palliativmedizin - Naturheilkunde

Der Patient soll in allen Wünschen und in für ihn Linderung bringenden Maßnahmen unterstützt werden. In der Naturheilkunde gibt es viel Möglichkeiten wie zum Beispiel die Aromatherapie, die wir gerne unseren Palliativpatienten anbieten würden.

  • Verschönerung der Patientenaufenthaltsräume

Zur Verschönerung der Aufenthaltsräume der Patienten werden von gemütlichen Sofas und Stühlen über Dekorationen wie zum Beispiel Bilder und Pflanzen bis zu Fernsehern und Computern und vieles mehr gebraucht. Insgesamt gibt es sechs Aufenthaltsräume, die bisher zweckdienlich mit Tisch und Stühlen ausgestattet sind. An allem Anderen fehlt es. Wir würden uns sehr freuen, wenn die Aufenthaltsräume zu Gunsten der Patienten wohnlicher und nutzbarer eingerichtet werden könnten und hoffen auf Unterstützung bei diesem Projekt. Die komplette Verschönerung eines Aufenthaltsraumes kostet 8.000 Euro.

  • Ökumenischer Hospizdienst

Im Paul Gerhardt Stift in Wittenberg ist ein ökumenischer Hospizdienst aus dem Krankenhaus heraus ambulant tätig, der beratende und praktische Tätigkeit übernimmt. Teil dieses Teams ist der ehrenamtliche (ambulante) Hospizdienst, der Patienten mannigfaltig unterstützt. Um die Trauerphase von Angehörigen und Freunden besser begleiten zu können, sollen unsere ehrenamtlichen Helfer dafür Unterstützung erhalten. Trauerbegleitung rückt immer mehr in den Fokus der Hospizarbeit und wird professionell unterstützt. So gibt es bei dem Deutschen Trauerinstitut Kurse, die eine Ausbildung zur Trauerbegleitung für ehrenamtliche Helfer anbieten. In insgesamt 72 Stunden werden die ehrenamtlichen Helfer zu Trauerbegleitern weiter qualifiziert. Einen solchen Kurs würden wir gerne für unseren ehrenamtlichen ambulanten Hospizdienst als so genannten „Inhouse" Kurs vor Ort durchführen. Für dieses Projekt werden insgesamt 5.000 Euro benötigt.

  • Kinderbibel für die Neugeborenen

Seit Jahren überreichen wir in unserem evangelischen Krankenhaus den Eltern der Neugeborenen eine Kinderbibel. Dazu bekommen die Eltern Informationen über die Bedeutung der Taufe sowie Kontaktdaten der Gemeinden des Kirchenkreises und der Seelsorge des Krankenhauses. Dieses Projekt wird ermöglicht durch das Engagement von Privatpersonen, Firmen, dem Kirchenkreis und dem Krankenhaus. Wir bitten um einen Zuschuss, um dieses wertvolle Projekt in der jetzigen Form weiterführen zu können. Kosten entstehen durch den Kauf der Bibeln (ca. 3.000 Euro jährlich) und den Druck der Flyer.

  • KlinikClowns

Klinikclowns werden besonders in der Kinderklinik eingesetzt, um hier den Krankenhausalltag bunter zu machen. Zunehmend besuchen Klinikclowns auch geriatrische Stationen mit großem Erfolg.
Alle Menschen lachen gerne, ob jung oder alt. Schön wäre es, wenn die Clowns 1 x in der Woche unsere Klinik besuchen könnten.

  • Einrichtung eines Musiktherapiezimmers/ Aufenthaltsraumes

Die Diagnose einer unheilbaren Erkrankung oder von Krebs bringt den Menschen oft an den Rand seiner Kapazität. Depression, Ängste, Erschöpfung und Schlafstörungen sind oft die Folge. Um die Patienten in der Bewältigung der Diagnose und Erkrankung zu unterstützen, haben neben der medizinischen Betreuung, kreative Therapien wie die Musiktherapie eine große Bedeutung. Unausgesprochene Gefühle können so ausgedrückt werden und neue Erlebniswelten eröffnet werden.
Um diese Therapieform noch mehr in unserem Krankenhausalltag zu verfestigen, wird ein Aufenthaltsraum als ständiger Ort für die Musiktherapie eingerichtet. Ein Klavier ist hierfür schon bereitgestellt. Jetzt gilt es diesen Raum weiter zu füllen und die Musiktherapie insgesamt zu unterstützen. Der Förderverein soll hierbei helfen und bittet um Unterstützung.

  • Heimkino/Sport

Fit im Alter- für manche ist der Weg ins Fitnesszentrum zu weit oder nicht vorstellbar. Eine Heimkinoanlage für sportliche Aktivitäten mittels einer Spielkonsole z.B. durch Wii kann unseren Bewohnern verschiedenste Sportarten in ihr Zuhause bringen und zu eigener Aktivität anregen.
Lichtspielhäuser wurden sie früher genannt, ins Kino gehen - Träume wahr werden lassen. Die Bewegungseinschränkung und andere Beschwernisse des Alters verhindern diesen Spass für die meisten Bewohner. Eine lichtspielähnliche Vorführung in unserem "Weißen Salon" mit Filmen von damals und heute kann Abwechslung und Farbe in den Heimalltag bringen.

  • Musik-/Kunsttherapie

Besondere Angebote im Kreativen Gestalten erfordern besonders geschulte Anleiter. Den Bewohnern gezielt und therapeutisch wirksame Musik- oder Kunststunden anzubieten, ist uns ein großes Anliegen.

  • Ehrenamt

Ehrenamtliches Engagement lebt von Lob, Anerkennung und dem Wissen, den Menschen damit etwas Gutes zu tun. Damit wir unseren Ehrenamtlichen unsere Anerkennung zeigen können, möchten wir Möglichkeiten der Würdigung einführen, sei es durch eine kleine Aufwandsentschädigung, Schulungsangebote oder die Ehrenamtsnadel der Paul Gerhardt Diakonie.

  • Notfonds

Viele Heimbewohner haben nur ein geringfügiges Taschengeld für den persönlichen Bedarf zur Verfügung. Mal einkaufen gehen, ohne jeden Cent umzudrehen. Einen neuen Fernseher kaufen, die Bewohner-Urlaubsreise mitmachen können. Wünsche und Träume, die unerfüllbar scheinen, kennt wohl jeder. Unser Notfonds soll einen kleinen Beitrag zum Abhelfen leisten können.

  • Bebilderung der Flure

Um die Station munterer zu gestalten und den Pflegebedürftigen Orientierung durch markante Punkte zu geben, sollen bunte Bilder angeschafft werden. Gänge mit vielen Türen sehen ähnlich aus, deshalb ist es besonders für desorientierte Menschen wichtig, Hilfsangebote zur Orientierung zu geben. Diese können die Bilder sein und auch zum Beispiel eine Sitzecke. Für diese farbliche und orientierende Gestaltung werden ca. 3.500 Euro benötigt.

  • Seniorenfreundliches Geschirr (farbige Ränder) und Besteck

Zum leichteren erkennen des Tellers auf dem Tisch und der Nahrung auf dem Teller sollte besonders für Demenzkranke das Geschirr mit einem bunten Außenrand und einer hellen Mitte gewählt werden. Kontraste sind wichtig und eine ansprechende Gestaltung der Mahlzeiten regt jeden zur Nahrungsaufnahme an. Oft ist für ältere Menschen auch das normale Besteck schwierig zu halten und zu führen. Grund hierfür kann eine schwere Erkrankung der Gelenke, eine motorische Behinderung durch beispielsweise einen Schlaganfall oder eine Störung geistiger Art sein. Eine Erleichterung der Handhabung kann hier Spezialbesteck sein, dass extra leicht ist und verdickte Griffe hat. Hierfür werden ca. 5.000 Euro gebraucht.

  • Einrichtung eines Wohlfühlbades

Wellness ist das neue Trendwort. Was wir in unser Gemeinschaftsbadezimmer bringen wollen, ist Behaglichkeit - ein Raum zum Wohlfühlen und genießen. Jeder weiß, wie entspannend ein Bad sein kann. Da nun das Bad allen Heimbewohnern zur Verfügung steht und nicht jeder individuell seine Behaglichkeit einrichten kann, ist dies den praktischen Verhältnissen angepasst. Durch eine Spezialbeleuchtung, einen Badestuhl und andere Kleinigkeiten wollen wir gerne das Bad für unsere Pflegebedürftigen gestalten. Für dieses kleine aber sehr schöne Projekt werden ca. 1.000 Euro benötigt.

Dr. med. Karin Barnard

Förderprojekte, Spenden, Ehrenamt
Dr. med. Karin Barnard

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Paul Gerhardt Diakonie e.V., Berlin und Wittenberg

Förderverein

Griesingerstraße 8

13589 Berlin

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Tel.: 030 3702-2523

Fax: 030 3702-2529

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