Krankenhaus-Seelsorge und Gottesdienste
Zuwendung, Hilfe und Trost
Krankenhausseelsorge
Neben der hoch qualifizierten Medizin und engagierten Pflege sind menschliche Zuwendung, Hilfe und Trost die elementaren und wesentlichen Merkmale im Evangelischen Krankenhaus Hubertus.
Im Sinne des christlichen Auftrags – kranken, hilfsbedürftigen, Rat suchenden, pflegebedürftigen Menschen zu helfen – steht der einzelne Mensch in seiner Einmaligkeit im Mittelpunkt unseres Denkens und Handelns.
Die unbedingte Sorge um unsere Patienten und den ihnen nahe stehenden Personen steht für unsere Krankenhausseelsorge im Vordergrund. Sie steht ihnen in Zeiten der Krise und Trauer, des Kummers und der Angst, in ethisch schwierigen Entscheidungssituationen und auch im Sterben bei - aber auch in Zeiten der Freude.
Hier erfahren die Patienten und die ihnen nahe stehenden Menschen ein offenes Ohr, Hilfe und Zuspruch, hier können sie ihre Sorgen teilen und sich trösten lassen.
Wenn Sie einen Besuch wünschen, können Sie die evangelische Krankenhausseelsorge wie folgt erreichen:
- über die Mitarbeitenden der Station
- über eine Nachricht im Postfach in der Pforte
- über eine telefonische Nachricht unter 030 81008-275
- per Mail: w.weiss(at)ekh-berlin.de
Der Postweg
Evangelisches Krankenhaus Hubertus
Seelsorge
Pfarrer Wolfgang Weiß
Spanische Allee 10-14
14129 Berlin
Der direkte Besuch
Zimmer der Seelsorge, Raum E 2.31 (Erdgeschoss)
Unsere Patienten, aber auch Angehörige und Mitarbeiter, laden wir zu unserem Gottesdienst ein. Dieser findet jeden Sonntag um 10:00 Uhr in der Kapelle statt. In der Regel wird er am ersten Sonntag im Monat mit Abendmahl (Traubensaft) gefeiert. Der Gottesdienst wird auch über Radio-Kopfhörer (Kanal 20) übertragen.
Die Kapelle
Die Kapelle des Evangelischen Krankenhauses Hubertus ist durchgehend zur stillen Meditation, zum Gebet, zum ruhigen Verweilen geöffnet.
Ehrenamtlicher Besuchsdienst
Nicht nur der Seelsorger, sondern auch die Damen vom Besuchsdienst unterstützen die Betreuung in unserem Krankenhaus. Sie machen wochentags Besuche auf den Stationen und nehmen sich gern Zeit für ein ausführliches Gespräch. Sie erkennen die Mitarbeiterinnen des Besuchsdienstes an ihrem Namensschild.



